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Kunst und Gefangenschaft (neu: Zeit geändert) (aktualisiert)

Gespräch mit Maria Kalesnikava und Maxim Znak

Messegelände
15:00 - 16:00 Uhr Do. 19. März
Veranstalter: Bundeszentrale für politische Bildung

Kurzbeschreibung

Gedanken und Reflexionen über das Lesen und Schreiben unter Bedingungen der Unfreiheit.

Beschreibung

Unter harten Bedingungen der Unfreiheit schaffen gefangene Menschen ihre eigene Verbindung zur Außenwelt. Lesen und Schreiben helfen bei der Überwindung einer tiefgreifenden Einsamkeit und räumlicher Isolation, die auch als Gewaltinstrumente eingesetzt werden.
Die vor kurzem befreiten belarussischen politischen Gefangene Maria Kalesnikava und Maxim Znak haben Hunderte von Büchern gelesen und Hunderte von Seiten geschrieben, während sie von der Außenwelt abgeschnitten waren. Welche Bücher waren ihre „Begleiter“ in der Einsamkeit? Wie haben sie die totale Isolation überstanden? Die Repressionen in ihrem Heimatland Belarus gehen weiter, diese Tatsache wirkt sich auf die Sprache von befreiten Gefangenen aus. Wie kommen denn die Freiräume in Gefangenschaft und Unfreiheit in der Außenwelt zu Stande?

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Moderation

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Große Bühne  (Halle 5, A500)

Aussteller

Leipziger Buchmesse
Die Aufgabe der Bundeszentrale für politischen Bildung/bpb ist es, Verständnis für politische Sachverhalte zu fördern, das demokratische Bewusstsein zu festigen...