SUCHE
Logo Leipziger Buchmesse

Queere Literatur und queeres Schreiben

Messegelände
14:00 - 14:45 Uhr Fr. 20. März
Veranstalter: Universität Leipzig

Kurzbeschreibung

New und Young Adult unter Einfluss gesellschaftlicher und medienkultureller Entwicklungen

Beschreibung

Gesellschaftliche Dynamiken wie auch kulturelle Umbrüche im Kontext der (digitalen) Buchkultur schlagen sich ebenso in Formen der Literaturgestaltung, -veröffentlichung und -diskussion nieder, die gemeinhin als subkulturelle Strömungen verstanden werden. Im Rahmen der Diskussionsrunde wird über Positionen, Perspektiven und Entwicklungen in und auf queere Literatur und queeres Schreiben gesprochen: Wie werden queere Identitäten, Geschichten und Lebensrealitäten in gegenwärtigen Büchern verhandelt? Was charakterisiert queeres Schreiben und inwiefern kann queeres Schreiben zur gesellschaftlichen Verständigung beitragen? Welche sozialen, kulturellen und politischen Konflikte stehen dabei im Vordergrund? Welche wiederkehrenden Motive oder Muster sind für queere Literatur handlungsführend (positiv wie negativ)? Wie verändert die Diskussion von Büchern in Sozialen Medien (u.a. #BookTok und #PoliticalBookTok) auch das Schreiben und Veröffentlichen queerer Literatur?
Prof. Dr. Sven Stollfuß, Professur Medienwandel mit Schwerpunkt Buchkultur und digitale Publikationen am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig ist dazu im Gespräch mit Emi Atze, Zoë Dackweiler und Sven Spaltner vom Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Moderation

Mitwirkende:r

Informationen zum Programm

Veranstaltungsort

Forum UNIBUND  (Halle 2, C301)

Aussteller